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Wie ein Stück Heimkommen: Die Deutsche Küche

Deutschland ist zum Schlemmen da – Zwar nicht nur, aber auch. Und deutsche Küche weckt Erinnerungen. Weißt du noch damals, wie Oma in der Küche stand und ihre köstlichen Spätzle in den dampfenden Kochtopf rieb? Anschließend saßen wir alle am Tisch und machten uns über Ente und Rotkohl her.

Dieses Gefühl der Geborgenheit. Das können nur Menschen erfahren, die Traditionen leben und erlebt haben – und sie nicht als altmodischen Tinnef abtun.

Ein langer Weg bis auf den Tisch

Die Entwicklung hin zu einer lebendigen nationalen Küche brauchte viele Jahrhunderte.

Orientierst du dich an römischen Schriften als Quelle zu den Vorläufern deutscher Esskultur, stößt du bei den Germanen auf einfache Kost: Milch, Käse und Fleisch. Bei Tacitus, dem römischen Historiker (um 58 n. Chr.) wird sie etwas genauer beschrieben mit: Kräutern, Obst, frisches Wildbret und geronnene Milch.

Verschiedene Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen und Bohnen standen ebenfalls auf dem Speiseplan unserer Vorfahren, meist zu Eintöpfen verkocht.

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Oft war die Entbehrung der Küchenchef

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich das, was wir traditionelle deutsche Küche nennen. Geprägt durch Entbehrungen wie den Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648), steht sie zunächst für schlichte und preisgünstige, aber auch geschmackvolle Mahlzeiten.

Kohlrouladen, Eintopf mit Kartoffeln und Linsensuppe haben es so zu genüsslichen Nationalgerichten geschafft. Königsberger Klopse, Thüringer Rostbratwurst und rheinischer Sauerbraten stehen für die vielfältige regionale Küche.

Aller guten Dinge sind drei

Drei Mahlzeiten kennzeichnen die deutsche Esskultur: Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Zu Zeiten des Mittelalters gab es für die ärmeren Schichten meist einen Getreidebrei – den Vorläufer des Abendbrots.

Mehr und mehr kam es zum wachsenden Außenhandel und mit ihm zu einer Erweiterung der Zutaten. Mais und Kartoffeln hielten immer öfter Einzug auf dem gedeckten deutschen Tisch. Mit ihnen kam das was man gemeinhin als „gutbürgerliche Küche“ bezeichnet.

Für die Verbreitung der Kartoffel ist hierzulande besonders Preußenkönig Friedrich der Große verantwortlich. Sein „Kartoffelbefehl“ von 1756 befahl jedem Bauern Kartoffeln anzubauen.

Aus der Mode kam die „gutbürgerliche Küche“ nie. Auch wenn der Fleischverzehr sich nach und nach ändert: Ein ordentliches Stück Fleisch, lecker zubereitet, wird immer noch von viele Menschen hoch geschätzt.

Eine schier überbordende Vielfalt

Braten aller Art, Kassler, Sülze und Rouladen, Jägerschnitzel, eingelegte Bratheringe, Falscher Hase, … – die Liste ist schier unendlich. Sie alle sind kulinarische Klassiker deutscher Küche.

Essen ist eben mehr als nur Nahrung. Besonders die deutsche Küche ist Freude, ist Leidenschaft, ist Heimat.

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