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Muttersprache

Deine wundersame Reise zu den althochdeutschen Namen

Deine wundersame Reise zu den altdeutschen Namen

Mit lautem Knarzen schloss Friedrich die Ladentür hinter sich. Die alte Türglocke erklang, wie sie es schon beim Öffnen tat. Unmelodisch und etwas klapprig. Wie sie dort hing, die vielen Jahre, hatte sie schon viele dieser Stöße abbekommen. Dellen, Kratzer, tiefe Versenkungen – deutsche Patina. „Tür und Glocke – Ein ewiges Zweckbündnis“, dachte Friedrich kurz.
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Die traditionelle Familie – Dein Hort der Geborgenheit

Die traditionelle Familie – Dein Hort der Geborgenheit

„Mit Kind und Kegel”, Sippschaft, Klan oder auch mal etwas derber: Muschpoke, Bagage und Blase. Das alles sind Ausdrücke für eine der facettenreichsten und prägendsten Gemeinschaftsformen die du dir vorstellen kannst. Für dich, für mich – und für ein ganzes Leben lang. Die schlichteste Form der Lebensgemeinschaft ist unverbindlich Wer schon früh ohne sie ist,
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Von der Etsch bis an den Belt

Hoffmann von Fallersleben

„Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“ – Diese verzehrende Sehnsucht vieler Deutscher nach einem vereinten großdeutschen Nationalstaat findet sich in diesen wenigen Worten wider. Sie sind Teil eines progressiven Musikstücks, das eine unverwechselbare Geschichte hat. Die Melodie, die ursprünglich geschrieben war, als Lobpreisung für den Monarchen Kaiser
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Kantiger Wohlklang: Unser deutscher Sprachschatz

Wir benutzen sie wie selbstverständlich und wissen doch nur wenig über sie: Unsere Muttersprache Deutsch. Entstand – vereinfacht ausgedrückt – aus dem Urgermanischen. Und sie ist eine starke Sprache, lebendig und weltweit hoch geschätzt. Rund 1300 Jahre umfasst die Geschichte dieser außergewöhnlichen Ausdrucksweise. Nur durch wenige Runenschriften ist der Vorgänger unseres geläufigen Deutsch, das Voralthochdeutsche,
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Das Faterlant (Vaterland)

Sonnenuntergang

Wenn du über unsere Überschrift “Faterlant” stolperst, liegst du natürlich völlig richtig. Die althochdeutsche Form des deutschen Wortes “Vaterland” dürfte den allerwenigsten bekannt sein. “Faterlant”, das gibt es schon seit etwa 1000 n. Chr.: “Land des Vaters” ist die Ursprüngliche Bedeutung. Das Land, das es zu bewirtschaften bzw. zu bebauen gilt. Noch weiter davor, nämlich
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