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Heiden

Vom germanischen Haustblót zum deutschen Erntedankfest

Vom germanischen Haustblót zum deutschen Erntedankfest

So lange stand dieser alte Holzteller in der hintersten Ecke deines Küchenregals, dass du ihn schon gar nicht mehr wahr genommen hast. Betriebsblind heißt das wohl. Doch heute hat er auf sich aufmerksam gemacht. Er landete polternd auf dem harten Küchenfliesen, als du ein paar Küchenutensilien hervorkramen wolltest. Klassischen Käsekuchen wirst du backen – Deutschland
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Die große Geschichte eines stolzen Volkes

Ein Gartenzwerg

Was ist immer gut gelaunt, schaut fröhlich aus der Wäsche und ist ansonsten zu nix zu gebrauchen? Richtig: Ein Gartenzwerg. Der gilt als das tönerne Ausrufezeichen deutscher Spießigkeit. Ein zur Unbeweglichkeit verdammter Taugenichts, der in seiner Steifheit auch noch so tut als wäre er schwer beschäftigt. Sein klassisches Auftreten dementsprechend: Spitzhacke und Schaufel, Schubkarre und
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Zöpfe, Bärte, Knoten – Die markante Haartracht der Germanen

Frau mit Zöpfen

Die Mode der Frisuren und Barttrachten ist keine Erfindung der Neuzeit. Vielmehr gehen sie hierzulande zurück auf die Zeit der germanischen Besiedlung um ca. 200 v. Chr. Es sind Skelett- und Moorleichenfunde die Auskunft über den den einzigartigen Stil unserer Ahnen, den germanischen Volksstämmen, machen. Und ja: Die meisten Germanen hatten blaue Augen und naturblondes
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Die sagenumwobene Edda

Edda – was wie ein altertümlicher Frauenname klingt ist in Wahrheit die wichtigste Quelle für die altnordische Mythologie. Die sagenumwobene Edda besteht aus 2 Büchern: Der Liederedda (die zentrale Version heißt Codex regius und ist eine altnordische Pergament-Handschrift aus dem späten 13. Jahrhundert) und der Snorra-Edda. Dabei darf die eine nicht ohne die andere gebraucht
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Der Feiertag Ostern

Den Meisten dürfte bekannt sein, dass zu Ostern die christliche Religion die Auferstehung Jesu Christi feiert. Ostern beinhaltet aber auch zahlreiche Spuren heidnischer Elemente. So ist das Suchen der Ostereier, bzw. das Osterei an sich, ein vorchristliches Fruchtbarkeitssymbol. Dieses Fest fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond. Viele Möglichkeiten des Namens Ostern Woher
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