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Germanien

Der Deutsche Wald: Deine große Heimat der Romantik und Mystik

Der Deutsche Wald: Die große Heimat der Romantik und Mystik

Aufgeschreckt, durch einen laut flatternd, sich in den Nachthimmel erhebenden Vogelschwarm, huscht ein dunkler Schatten durch das dichte Unterholz. Der Mond währenddessen zeichnet weiter sein diffuses Zwielicht – kaum erhellend, dafür abgründig. Hin und wieder hörst du dieses charakteristische Tropfen, wie wenn Nebel sich in vielen Blättern verfängt und so ungleichmäßig zu Boden rinnt, dass
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Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Die Vorstellung, irgendwo in einem dieser mystischen Waldgebiete, zwischen Elbe und Weser, auf eine Herde ausgewachsener Auerochsen zu treffen, mag für manche zwar romantisch klingen, den meisten Menschen jedoch dürfte bei einer solchen Zusammenkunft das Herz in die Hose rutschen. Unwahrscheinlich war eine solche Begegnung nicht – zumindest nicht damals, in Germanien, so um das
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Deine wundersame Reise zu den althochdeutschen Namen

Deine wundersame Reise zu den altdeutschen Namen

Mit lautem Knarzen schloss Friedrich die Ladentür hinter sich. Die alte Türglocke erklang, wie sie es schon beim Öffnen tat. Unmelodisch und etwas klapprig. Wie sie dort hing, die vielen Jahre, hatte sie schon viele dieser Stöße abbekommen. Dellen, Kratzer, tiefe Versenkungen – deutsche Patina. „Tür und Glocke – Ein ewiges Zweckbündnis“, dachte Friedrich kurz.
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Zöpfe, Bärte, Knoten – Die markante Haartracht der Germanen

Frau mit Zöpfen

Die Mode der Frisuren und Barttrachten ist keine Erfindung der Neuzeit. Vielmehr gehen sie hierzulande zurück auf die Zeit der germanischen Besiedlung um ca. 200 v. Chr. Es sind Skelett- und Moorleichenfunde die Auskunft über den den einzigartigen Stil unserer Ahnen, den germanischen Volksstämmen, machen. Und ja: Die meisten Germanen hatten blaue Augen und naturblondes
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Ein leidenschaftliches Stück Deutsche Geschichte: Die Rheinromantik

Der Rheingau

Es dürfte ein ziemliches Getöse gewesen sein, als die Mattiaker im vollem Lauf auf ihre Feinde losstürmten. Dichtgestaffelt wie sie es immer taten – und erfolgreich. Der germanische Teilstamm der Chatten war bekannt für seinen schneidigen Mut, seine wilde Entschlossenheit und für einen Opportunismus, den sich die Römer zu nutzen wussten. In Ihrem eingestammten Siedlungsgebiet
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Die sagenumwobene Edda

Edda – was wie ein altertümlicher Frauenname klingt ist in Wahrheit die wichtigste Quelle für die altnordische Mythologie. Die sagenumwobene Edda besteht aus 2 Büchern: Der Liederedda (die zentrale Version heißt Codex regius und ist eine altnordische Pergament-Handschrift aus dem späten 13. Jahrhundert) und der Snorra-Edda. Dabei darf die eine nicht ohne die andere gebraucht
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Der Feiertag Ostern

Den Meisten dürfte bekannt sein, dass zu Ostern die christliche Religion die Auferstehung Jesu Christi feiert. Ostern beinhaltet aber auch zahlreiche Spuren heidnischer Elemente. So ist das Suchen der Ostereier, bzw. das Osterei an sich, ein vorchristliches Fruchtbarkeitssymbol. Dieses Fest fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond. Viele Möglichkeiten des Namens Ostern Woher
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