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Germanen

Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Die Vorstellung, irgendwo in einem dieser mystischen Waldgebiete, zwischen Elbe und Weser, auf eine Herde ausgewachsener Auerochsen zu treffen, mag für manche zwar romantisch klingen, den meisten Menschen jedoch dürfte bei einer solchen Zusammenkunft das Herz in die Hose rutschen. Unwahrscheinlich war eine solche Begegnung nicht – zumindest nicht damals, in Germanien, so um das
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Vom germanischen Haustblót zum deutschen Erntedankfest

Vom germanischen Haustblót zum deutschen Erntedankfest

So lange stand dieser alte Holzteller in der hintersten Ecke deines Küchenregals, dass du ihn schon gar nicht mehr wahr genommen hast. Betriebsblind heißt das wohl. Doch heute hat er auf sich aufmerksam gemacht. Er landete polternd auf dem harten Küchenfliesen, als du ein paar Küchenutensilien hervorkramen wolltest. Klassischen Käsekuchen wirst du backen – Deutschland
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Eine kurze Geschichte über das Schreiben

Eine kurze Geschichte über das Schreiben

Warmes, oranges Sonnenlicht dringt durch den schmalen, von felsigen Geröll bedeckten Höhleneingang. In ihr, direkt an der rauen Wand, kauert versunken eine Gestalt, die einer anspruchsvollen gestalterischen Tätigkeit nachgeht. Noch vor wenigen Momenten saß sie zusammen mit ihrer Familie am Feuer und feierte den verdientenen Jagderfolg. Die nächsten Tage gibt es Rentierfleisch – Nicht immer
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Die große Geschichte eines stolzen Volkes

Ein Gartenzwerg

Was ist immer gut gelaunt, schaut fröhlich aus der Wäsche und ist ansonsten zu nix zu gebrauchen? Richtig: Ein Gartenzwerg. Der gilt als das tönerne Ausrufezeichen deutscher Spießigkeit. Ein zur Unbeweglichkeit verdammter Taugenichts, der in seiner Steifheit auch noch so tut als wäre er schwer beschäftigt. Sein klassisches Auftreten dementsprechend: Spitzhacke und Schaufel, Schubkarre und
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Zöpfe, Bärte, Knoten – Die markante Haartracht der Germanen

Frau mit Zöpfen

Die Mode der Frisuren und Barttrachten ist keine Erfindung der Neuzeit. Vielmehr gehen sie hierzulande zurück auf die Zeit der germanischen Besiedlung um ca. 200 v. Chr. Es sind Skelett- und Moorleichenfunde die Auskunft über den den einzigartigen Stil unserer Ahnen, den germanischen Volksstämmen, machen. Und ja: Die meisten Germanen hatten blaue Augen und naturblondes
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Ein leidenschaftliches Stück Deutsche Geschichte: Die Rheinromantik

Der Rheingau

Es dürfte ein ziemliches Getöse gewesen sein, als die Mattiaker im vollem Lauf auf ihre Feinde losstürmten. Dichtgestaffelt wie sie es immer taten – und erfolgreich. Der germanische Teilstamm der Chatten war bekannt für seinen schneidigen Mut, seine wilde Entschlossenheit und für einen Opportunismus, den sich die Römer zu nutzen wussten. In Ihrem eingestammten Siedlungsgebiet
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Urheber des Deutschen Reichs: Ludwig II. der Deutsche

Die malerischen Rheinlande – untrennbar verbunden mit den Franken, gebildet aus den germanischen Völkern der Bruk­te­rern, Cha­ma­ven, Chat­tua­ri­ern und Amsi­va­ri­ern. 843 übernimmt eine Herrscherpersönlichkeit das Ruder des östlichen Teils dieser Region, dem nachgesagt wird, er hätte die Statur eines Hünen und die Persönlichkeit eines Kriegers. Er steht im Schatten seines Großvaters Karl dem Großen und
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Die sagenumwobene Edda

Edda – was wie ein altertümlicher Frauenname klingt ist in Wahrheit die wichtigste Quelle für die altnordische Mythologie. Die sagenumwobene Edda besteht aus 2 Büchern: Der Liederedda (die zentrale Version heißt Codex regius und ist eine altnordische Pergament-Handschrift aus dem späten 13. Jahrhundert) und der Snorra-Edda. Dabei darf die eine nicht ohne die andere gebraucht
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Der Feiertag Ostern

Den Meisten dürfte bekannt sein, dass zu Ostern die christliche Religion die Auferstehung Jesu Christi feiert. Ostern beinhaltet aber auch zahlreiche Spuren heidnischer Elemente. So ist das Suchen der Ostereier, bzw. das Osterei an sich, ein vorchristliches Fruchtbarkeitssymbol. Dieses Fest fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond. Viele Möglichkeiten des Namens Ostern Woher
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