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So kommst du garantiert durch Halloween – ohne in der Unterwelt zu landen!

Es braust mit lautem Getöse, es knistert feurig und knackt. Du riechst den Rauch der brennenden Kiefernzweige und spürst die alles verzehrende Hitze. Schwarz – Rot – Gold: Die Farben der tanzenden Flammen, die sich gierig um die groben Holzscheite winden.

Du warst es, der sie in fiebriger Vorfreude zu einem hohen Stapel aufschichteten. Mit dem trockenen Holz, das du im tiefen Wald sammeltest und auf diese sanft ansteigenden Hügel brachtest. In der Nähe von Glauberg hast du sie in Brand gesteckt – 600 Jahre v.Chr.

Und nun steht ihr am lodernden Feuer – in dieser besonderen Nacht, in der sich die uralten Tore der Unterwelt wieder einmal öffnen. Es ist die Nacht, in der „Cromm Cruach”, der Totengott der Kelten und Hüter der Unterweltssonne, ein Opfer der Erstgeborenen von Tieren – und manchmal sogar von Menschen erwartet.

Alljährlich, in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November, hielten die keltisch-germanischen Urvölkern eines ihrer höchsten Feste ab: „Samhain”.

Ein Volksbrauch geht um die Welt

Äußerst beliebt und bekannt ist das Fest auch heute noch. Auch wenn wir auf den blutrünstigen „Cromm Cruach” verzichten müssen – was sicherlich nicht schwer fällt – und wir auch keine archaischen Samhain-Feuer mehr anzünden: „Halloween” ist in seinem Kern ein durch und durch keltisches Fest.

Einen langen Umweg nahm der Brauch über die USA, wohin er zunächst von irischen Einwanderern exportiert wurde – um letztendlich wieder bei uns, in seinem Entstehungsgebiet zu landen. Seit den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts erfreut sich Halloween, bzw. „Samhain” auch hier wieder einer großen Popularität.

Die Bezeichnung „Halloween” kommt wahrscheinlich vom englischen Begriff „Eve of All Hallows”, das übersetzt so viel heißt wie: „Der Abend vor Allerheiligen”.

Halloween ist aber nicht überall auf der Welt so bekannt und beliebt wie in seinen Hochburgen USA, Kanada, Großbritannien und natürlich Irland. Es sind hauptsächlich katholisch geprägte Länder, die dieses Brauchtum pflegen.

Nur mit originellen Kostümen bist du auf der sicheren Seite

Sich an Halloween möglichst gruselig zu verkleiden ist zentraler Bestandteil dieses ehrwürdigen heidnischen Volksfests. Und das solltest du auch dringend tun!

Denn die schaurigen Besucher aus der Unterwelt suchen sich einfache Opfer. Und das bist du, wenn du dich entweder gar nicht verkleidest oder nicht originell genug für sie aussiehst.

Deshalb haben wir von DeutscherGlanz mal geschaut mit welchen Kostümen du auf der sicheren Seite bist. 100% garantieren können wir natürlich trotzdem für nichts.


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Die Kostümthemen: Deutlich umfangreicher und extravaganter

Die Auswahl an edlen Halloween-Kostümen ist um einiges umfangreicher geworden. Waren es in den letzten Jahren verstärkt blutige Zombies und Horrorclowns die Partys dominierten, sehen wir heute mehr Funkeln, Glitzern und fluffigen Pomp.

Extravaganz ist angesagt: Strasssteine für die Damen, dicke Ringe und Ketten für den Herrn. Alles lässt sich kombinieren und ehe du dich versiehst stehst du als gepimpter Mafiaboss auf der Halloweenparty oder als Schlagerstar im weißen Rüschenhemd.

Weiterhin nicht tot zu kriegen sind die Kostümthemen: Fabelwesen, Vampyr und ganz besonders „Voodoo” ist wieder stark vertreten.

Auch Paarkostüme sind eine konkrete Ansage: Ob „Bonny und Clyde”, „Rotkäppchen und der böse Wolf” oder „Romeo und Julia”. Hier kommt zusammen, was zusammen gehört.

Sogar ganze Gruppen lassen sich zu Mottopartys ausstatten ohne, dass sich der eine dem andren ähnelt. Denn die schiere Menge an vielseitigem Zubehör lässt absolut keine Langeweile aufkommen.



Auch für die Herren gibt es an Halloween gute Chancen nicht in die Unterwelt verschleppt zu werden.

Hier heißt das Motto ebenfalls: Eine gute Verkleidung schreckt die fiesen Samhain-Geister ab und zieht die gewogenen Blicke aller anderen auf sich. Und das willst du doch oder? So soll es sein. Such dir was schickes aus und bleib cool.


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Wie aus „Samhain” Allerheiligen wurde

Ab dem vierten Jahrhundert versuchte die christliche Kirche dem uralten keltisch-germanischen Fest ihren Stempel aufzudrücken. Ihr war das Fest mit den Opferritualen, regionalen Gottheiten und Druiden einfach zu schaurig – und eine zu große Konkurrenz zu ihren Glaubenslehren.

Sie installierte „Allerheiligen”, um die Menschen einen Brauch am 31. Oktober weiterhin feiern zu lassen, jedoch mit anderen, nämlich christlichen Vorzeichen.

Einer Theorie zufolge wurde im achten Jahrhundert in Irland das Allerheiligenfest extra auf den 1. November umgestellt. Ursprünglich lag das Datum von Allerheiligen nämlich um Ostern herum.

Samhain” änderte sich mehrmals, auf seinem langen Weg in unsere Gegenwart. Aus Rüben wurden Kürbisse, aus Allerheilgen wurde Halloween. So ist „Jack O’Lantern”, mit seiner Symbolfigur für Halloween, der Laterne in Form eines ausgehöhlten Kürbisses, eher ein Produkt der Neuzeit, als althergebrachtes Brauchtum.

Immerhin hat seine Kürbislaterne Bezüge zu den leuchtenden Grablichtern an „Allerseelen”, einem weiteren römisch-katholischen Feiertag, der alljährlich auf den 2. November fällt.


Gib dir den letzten Rest mit dem Zubehör!

Dein Kostüm hast du ausgesucht, die Hutkrempe sitzt. Sehr gut! Die Geister Samhains dürften echt beeindruckt sein. Aber ist es skurril genug? Ist es wirklich unerträglich kitschig, gruselig und originell?

Geh ganz auf Nummer sicher und mach das letzte böse Finish mit diesen absolut bizarren Accessoires.


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Samhain ist nicht ganz verschwunden

In kleinen Kreisen wird das traditionelle „Samhain” auch heute noch gefeiert. Erneuerungsbewegungen, die bereits im 18. Jahrhundert entstanden sind, treffen sich jährlich an Orten wie Stonehenge, dem frühzeitlichen Steinkreis in Südengland, und begehen dieses Fest auf altüberlieferte Weise.

Anzutreffen sind dort die modernen Hexen, Druiden und Schamanen, die das faszinierende Erbe der geistigen Elite der keltisch-germanischen Gesellschaft und Mythologien antreten – und für uns in Erinnerung halten.


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