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Schlacht um Deutschland

Das Deutsche Territorium ist schon immer ein gefragtes Stück Land gewesen. Herrliche Landschaften und reichhaltige Böden, die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen bilden, sind eingebettet in ein gemäßigtes Klima, das üppige landwirtschaftliche Erträge erwirtschaftet. Ja, auf diesem Streifen Erde lässt sich’s gut leben. Und dann die Menschen: Herzlich, gebildet, kultiviert und tugendhaft. Deutsche eben.

Jahrtausende war dieses Land ein bunter Flickenteppich verschiedenster Stämme und Völkerschaften, die alle mehr oder weniger ihr eigenes Süppchen kochten. Es wundert nicht, dass häufig um Macht und hiesige Gebietsansprüche gerungen wurde.

Seit der Bildung des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation (1512) gab es unzählige kleine und große Schlachten auf Deutschem Boden. Es ist nicht vermessen zu behaupten, dass Deutschland über viele Generationen hinweg aus Blut Schweiß und Tränen entstand.

Gehst du in der Historie noch weiter zurück landest du unweigerlich bei den kühnen Germanen und dem machthungrigen Imperium Romanum. Ein Musterbeispiel – und eine Blaupause, wie sich mit Auflehnung und Widerstand erfolgreich gegen Annexionen gewehrt werden kann und wie es möglich ist, die eigene Kultur und Werte zu bewahren.


Deutsche Gebiete – Begehrt seit Jahrtausenden:

Deutsche Landsknechte: Todesmutig für Kaiser, Volk und Vaterland

Deutsche Landsknechte: Wagemutige Kriegsmänner für Volk und Vaterland

„Johann, Johann ...!“ - Karl knickte ein. Im chaotischen Trubel blieb der Deutsche Söldner erschöpft zwischen den stampfenden Füssen der um ihn herum Kämpfenden liegen. Seine stark blutende Wunde zwischen Hals und Schulter kam von einem kräftigen Hieb einer schweren ...
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Die rühmliche Geschichte Deutschlands formte sich auf dem düsteren Hügel Golgotas

Die heroische Geschichte Deutschlands formte sich auf den felsigen Hügeln Golgathas

Der römische Legionär Longinus, ein Centurio, soll sich dereinst eine besonders derbe Abscheulichkeit geleistet haben: In die Seite gebohrt soll er ihm haben, mit einer Lanze, kurz unter dem rechten Rippenbogen. Dort hätte ein jeder einen Mucks abgegeben, wäre er ...
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Bist du ein Typ für das Eiserne Kreuz?

Bist du ein Typ für das Eiserne Kreuz?

Conrad öffnet den alten Kleiderschrank und blickt suchend auf eine lange Reihe von Holzbügeln. Ein wirres Dicht an Dicht von zusammengedrückter Garderobe zeugt von eingeschlichener Liederlichkeit. Hemden, Hosen, ab und zu eine Jacke. Sein Blick bleibt stehen im hinteren Drittel ...
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Fontenoy 841

Strahlend erhebt sich Deutschland aus dem Schlachtfeld von Fontenoy 841

Eins zumindest beweißt die im Jahr 841 stattgefundene Schlacht von Fontenoy: Es muss nicht immer das Fremde sein, das missbilligt und attackiert wird, auch Brüder im Geiste und Schwestern im Glauben finden genug Differenzen um sich gegenseitig zu bekriegen. Wer ...
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Lechfeld 955 – Die Festigung des Deutschen Reichs

Lechfeld 955 – Die Festigung des Deutschen Reichs

Dunkel und bedrohlich hängen die Sturmwolken über der sonst so malerischen bayrischen Hochebene. Schon seit Wochen herrscht eine sommerliche Hitze, die Mensch und Tier lähmt. Sie ist von jener schwülen, gesättigten Wärme, die zwar immer wieder durch heftige Niederschläge unterbrochen ...
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Die Magyaren in der Schlacht bei Riade

Ein triumphaler Sieg in der heroischen Schlacht bei Riade

Oftmals ist es einfach die blanke Not, die aus einstiegen Kontrahenten stramme Waffenbrüder macht. Und nichts schweißt mehr zusammen, als ein gemeinsamer Feind, der durch seine Überlegenheit eine Schneise der Verwüstung zieht. Am Ende eines solchen Pakts steht manchmal etwas ...
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Mehr als 100 Schlachten zwischen germanischen Verbänden und dem Römischen Reich sind allein zwischen 220 v. Chr. und 600 n. Chr. dokumentiert. Legendär bei der Verteidigung der Germanischen Gebiete ist der von Marcus Annaeus Lucanus (39-65) geprägte Begriff „Furor Teutonicus“, der dem germanischen Volksstamm der Kimbern und Teutonen nachgesagt wird.

Er charakterisiert sie bei ihren Kämpfen mit folgenden Worten: „Mit der Schnelligkeit und Gewalt eines Feuersturms griffen sie an: tollkühn und unerschrocken, mit tierischen Stimmen und furchtbaren Schreien.“.


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