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Die Sächsische Küche

Sachsen steht für Genuss pur! Dieses bodenständige Bundesland bietet uns zur Weihnachtszeit den schmackhaften Dresdner Christstollen und den saftigen Pfefferkuchen aus Pulsnitz.

Zu allen anderen Zeiten gibt's die Freiberger Eierschecke und den traditionellen Schwarzbierbraten mit Klößen. Obendrein – denn der Umfang an traditionellen sächsischen Gerichten ist beträchtlich.

Gerade das benachbarte Thüringen beeinflusste und erweiterte die Sächsischen Küche um einiges. Die kräftezehrende Landwirtschaft und der Bergbau bestimmten was auf den Teller kam.

Vor allem die feinen Back- und Konditorwaren sind Sachsens Spezialität.

Leipzig – lange schon eine wohlhabende Stadt, konnte sich schon in der Historie extravagante Zutaten leisten. Das färbte letztendlich auf die gesamte regionale Küche ab.

Die Leipziger Lerche, das Leipziger Räbchen und das Leipziger Allerlei zum Beispiel, sind Speisen, die das viel ärmere Erzgebirge so nie hätte hervor bringen können.

August der Starke tat mit seiner Vorliebe für mächtige Mahlzeiten und „Kaffee & Kuchen“ sein Übriges, um dem Volk die süßen Auszeiten bei einem „Scheelchen Heeßen“ (Kaffee) schmackhaft zu machen.

Und das ist bis heute so geblieben.

Lassts eisch schmeggn!


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