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Das Germanische Heidentum

19 völlig verrückte Bezeichnungen für Deutsche

Völlig verrückte Bezeichnungen für Deutsche

Es gibt Dinge, auf die sollte man schon allein aus Gründen der Höflichkeit verzichten. Dazu zählen ganz sicher Beleidigungen und andere Gemeinheiten. Aber manchmal kommt man in Situationen, da gibt ein Wort das andere und ehe man sich versieht, ist man in einem handfesten Streit. Man redet sich in Rage und verteilt so manche böse
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Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Die Vorstellung, irgendwo in einem dieser mystischen Waldgebiete, zwischen Elbe und Weser, auf eine Herde ausgewachsener Auerochsen zu treffen, mag für manche zwar romantisch klingen, den meisten Menschen jedoch dürfte bei einer solchen Zusammenkunft das Herz in die Hose rutschen. Unwahrscheinlich war eine solche Begegnung nicht – zumindest nicht damals, in Germanien, so um das
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Vom germanischen Haustblót zum deutschen Erntedankfest

Vom germanischen Haustblót zum deutschen Erntedankfest

So lange stand dieser alte Holzteller in der hintersten Ecke deines Küchenregals, dass du ihn schon gar nicht mehr wahr genommen hast. Betriebsblind heißt das wohl. Doch heute hat er auf sich aufmerksam gemacht. Er landete polternd auf dem harten Küchenfliesen, als du ein paar Küchenutensilien hervorkramen wolltest. Klassischen Käsekuchen wirst du backen – Deutschland
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Die große Geschichte eines stolzen Volkes

Ein Gartenzwerg

Was ist immer gut gelaunt, schaut fröhlich aus der Wäsche und ist ansonsten zu nix zu gebrauchen? Richtig: Ein Gartenzwerg. Der gilt als das tönerne Ausrufezeichen deutscher Spießigkeit. Ein zur Unbeweglichkeit verdammter Taugenichts, der in seiner Steifheit auch noch so tut als wäre er schwer beschäftigt. Sein klassisches Auftreten dementsprechend: Spitzhacke und Schaufel, Schubkarre und
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Zöpfe, Bärte, Knoten – Die markante Haartracht der Germanen

Frau mit Zöpfen

Die Mode der Frisuren und Barttrachten ist keine Erfindung der Neuzeit. Vielmehr gehen sie hierzulande zurück auf die Zeit der germanischen Besiedlung um ca. 200 v. Chr. Es sind Skelett- und Moorleichenfunde die Auskunft über den den einzigartigen Stil unserer Ahnen, den germanischen Volksstämmen, machen. Und ja: Die meisten Germanen hatten blaue Augen und naturblondes
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Die sagenumwobene Edda

Edda – was wie ein altertümlicher Frauenname klingt ist in Wahrheit die wichtigste Quelle für die altnordische Mythologie. Die sagenumwobene Edda besteht aus 2 Büchern: Der Liederedda (die zentrale Version heißt Codex regius und ist eine altnordische Pergament-Handschrift aus dem späten 13. Jahrhundert) und der Snorra-Edda. Dabei darf die eine nicht ohne die andere gebraucht
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