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Das Germanische Heidentum

Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Heb’ dein Trinkhorn Germane, den Auerochsen zum Gruß!

Die Vorstellung, irgendwo in einem dieser mystischen Waldgebiete, zwischen Elbe und Weser, auf eine Herde ausgewachsener Auerochsen zu treffen, mag für manche zwar romantisch klingen, den meisten Menschen jedoch dürfte bei einer solchen Zusammenkunft das Herz in die Hose rutschen. Unwahrscheinlich war eine solche Begegnung nicht – zumindest nicht damals, in Germanien, so um das
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Deine wundersame Reise zu den althochdeutschen Namen

Deine wundersame Reise zu den altdeutschen Namen

Mit lautem Knarzen schloss Friedrich die Ladentür hinter sich. Die alte Türglocke erklang, wie sie es schon beim Öffnen tat. Unmelodisch und etwas klapprig. Wie sie dort hing, die vielen Jahre, hatte sie schon viele dieser Stöße abbekommen. Dellen, Kratzer, tiefe Versenkungen – deutsche Patina. „Tür und Glocke – Ein ewiges Zweckbündnis“, dachte Friedrich kurz.
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Die große Geschichte eines stolzen Volkes

Ein Gartenzwerg

Was ist immer gut gelaunt, schaut fröhlich aus der Wäsche und ist ansonsten zu nix zu gebrauchen? Richtig: Ein Gartenzwerg. Der gilt als das tönerne Ausrufezeichen deutscher Spießigkeit. Ein zur Unbeweglichkeit verdammter Taugenichts, der in seiner Steifheit auch noch so tut als wäre er schwer beschäftigt. Sein klassisches Auftreten dementsprechend: Spitzhacke und Schaufel, Schubkarre und
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Zöpfe, Bärte, Knoten – Die markante Haartracht der Germanen

Frau mit Zöpfen

Die Mode der Frisuren und Barttrachten ist keine Erfindung der Neuzeit. Vielmehr gehen sie hierzulande zurück auf die Zeit der germanischen Besiedlung um ca. 200 v. Chr. Es sind Skelett- und Moorleichenfunde die Auskunft über den den einzigartigen Stil unserer Ahnen, den germanischen Volksstämmen, machen. Und ja: Die meisten Germanen hatten blaue Augen und naturblondes
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Die sagenumwobene Edda

Edda – was wie ein altertümlicher Frauenname klingt ist in Wahrheit die wichtigste Quelle für die altnordische Mythologie. Die sagenumwobene Edda besteht aus 2 Büchern: Der Liederedda (die zentrale Version heißt Codex regius und ist eine altnordische Pergament-Handschrift aus dem späten 13. Jahrhundert) und der Snorra-Edda. Dabei darf die eine nicht ohne die andere gebraucht
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