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Rüstzeug für IHN

Die militärische Bewährung ist schon seit der Antike das wichtigste Mittel des Adels zur Herrschaftslegitimation. Erst im Spätmittelalter bildetet sich allmählich ein staatliches Gewaltmonopol heraus, was Krieg, Kreuzzüge und Schlachten verstärkt, als einen Störfaktor im Normalzustand „Frieden” werden lies.

In der Frühgeschichte und im Altertum waren kriegerische Auseinandersetzungen der Normalzustand des alltäglichen Lebens und allgegenwärtig. Beutezüge in feindliches Nachbargebiet waren oftmals eine Bewährungsprobe heranwachsender Krieger, die mehrmals im Jahr statt fanden.

Die Entstehungsgeschichte Deutschlands ist fest verwoben mit der Eroberung neuer Herrschaftsgebiete und der Verteidigung der Landesgrenzen. Die Erfahrung des Einzelnen als Teil einer stolzen Nation, lässt ihn die Verletzung der Grenzen als eine persönliche Attacke gegen die eigene Ehre erfahren.

Die Identifikation mit der Nation manifestierte sich zumeist in einer Opferbereitschaft, die den Bürger als Krieger oder Soldaten in die Schlacht ziehen ließ, um für die Nation, den Glauben oder das Vaterland das Leben zu geben.

Mittelalterliche Rüstungen zeugen von den unzähligen kriegerischen Auseinandersetzungen der Menschheitsgeschichte.

Die Varusschlacht, im Jahre 9 n.Chr., gilt als Urknall der Deutschen, auf dem noch langen Weg zur stolzen Nation. Es folgten zahllose bewaffnete Konflikte, die immer wieder die Innovationsfreude anspornte, die zu großen Fortschritte in der Militärtechnik führte.


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